It never rains but it pours

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Ha, stimmt gar nicht. Eigentlich tröpfelt es hier nur, aber das ohne Unterlass. Und es ist verdammt kalt. Kaum zu glauben, dass ich letzte Woche noch vereinzelt die Klimaanlage eingeschaltet hatte.

Auf jeden Fall ist es sehr schade, dass das Wetter heute so schlapp macht. Ausgerechnet an diesem Wochenende. Die Eingeborenen, mit denen ich heute drei Stunden übers Food Festival geschlendert bin, hielten das kühle Wetter allerdings für einen Segen. Man sagte mir, dass es normalerweise unmöglich sei etwas Essbares zu bekommen, ohne eine halbe Stunde am jeweiligen Stand anzustehen. Ja, das Schlangestehen haben die New Yorker irgendwie im Blut.

So konnte ich also meine Austern, die Alligator Sausage und den Banana Fudge Cake ohne große Wartezeiten genießen. Ein bisschen komisch ist mir ja schon in der Magengegend, aber auch da wurde ich beruhigt. Ich bin jetzt offiziell ein New Yorker Foodie! Yay!

oysters

Die Danceparade haben wir dann größtenteils verpasst. Im Washington Square Park war allerdings noch eine Bühne aufgebaut und es wurde weiter getanzt und Musik gemacht. Nach einer guten Stunde ‚People Watching‘ ging es dann wieder zurück… die Kälte und Feuchtigkeit ließ nicht so wirklich gemütliche Stimmung aufkommen.

Ach ja, auf dem Foodfest habe ich sogar was gewonnen: ein Handtuch mit dem Singha-Wappen. Lieber wäre mir allerdings eins dieser T-Shirts gewesen:

eat more rice bitch

2 Gedanken zu “It never rains but it pours

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