Die never ending Harlem-Story

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Die Metro ist mal wieder ein Graus. Besonders nachts – wenn man ja schnell nach Hause kommen will – wird hier besonders gern ‚construction work‘ betrieben. Dann halten Züge, die sonst local sind, also an jeder Station halten, plötzlich zwischen der 59. und 125. Straße gar nicht mehr. Und wieder steht klein Alexa morgens um 1 in Harlem… perfekt!

Abgesehen davon hat mich New York wieder ein bißchen versöhnt nach dem verregneten Wochenende und dem Blues.
Heute konnte mich nicht mal ärgern, dass das MoMA dienstags geschlossen hat. Egal, dann geh ich eben morgen. Bus verpasst? Na, so ein abendlicher Spaziergang ist ja auch nett. Mitbewohner hat in der Küche ein Schlachtfeld hinterlassen? Der räumt schon noch auf…

Und auch die Abendgestaltung war stressfrei. Verabredet, getroffen, Bierchen in netter Bar mit ‚The Clash‘- und ‚The Cure‘-Beschallung getrunken (und dabei den Unterschied zwischen einer ‚Dive‘ Bar und einer normalen Bar erklärt bekommen), danach noch zum 24/7-Ukrainer um die Ecke und Piroggen mit Sauerkraut gegessen. Dann auf nach Harlem… alles easy…

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